(Fast) Fertige Musik für den neuen Film: Hier geht's um den Import von Daten aus einem anderen Projekt und das Anpassen der Parameter an das aktuelle.
Professionelle Videoschnittprogramme können auch OMF-Dateien exportieren. Damit bekommen Sie auch die originalen Audiodaten nach Logic.
Die Vorlage “Filmvertonung“ bietet eine Vorauswahl definierter Spuren und Einstellungen, mit denen Sie Video-Dateien importieren und jegliche Form von Soundbearbeitung des Video-Tons durchführen können. Schlanker wird Ihr Projekt mit eigenen Einstellungen.
Der Sample Editor ist ein überaus nützliches Werkzeug. Doch Vorsicht: Änderungen mit dem Sample Editor sind destruktiv! Was Sie hier machen, verändert – wenn erst einmal gespeichert – die Dateien auf Ihrer Festplatte unwiderruflich.
Die Quantisierung funktioniert auch auf Basis einer anderen Spur: Erzeugen Sie ein Groove Template aus der Referenzspur und lassen Sie Ihre Quantisierung an dieser Region einrasten.
Um nicht jede Note einzeln bearbeiten zu müssen, bietet sich auch bei der Bearbeitung von Audio-Aufnahmen die Quantisierung an, hier mit Hilfe der Flex-Technologie.
Die Flex View ist eine komfortable Möglichkeit, die dort angezeigten Transient Markers als Anfasser zu verwenden. Dehnungen und Stauchungen werden hier farblich hinterlegt.
Mit dem Flex Tool können Sie unpräzise eingespielte Audiodateien korrigieren. Basierend auf einer Analyse der Audiospur, erlaubt der Flex-Modus, Töne zu verschieben und am Grid oder an Tönen anderer Spuren einrasten zu lassen.
Das Comp lässt sich reduzieren, damit Sie wieder “normale“ Regionen erhalten. Dabei verbleiben lediglich aktive Teile in der Spur.
Erstellen Sie verschiedene Versionen eines Comps per Duplizieren. Wie das geht und was das bringt, zeigt dieses Video.








